Wie im Artikel von Sparbaby schon beschrieben, hier mal ein paar eigene Erfahrungswerte zum Thema Kinderfotoshooting.

Um letztendlich so ein Bild hinzukriegen:

Braucht man als erstes mal ein Mietstudio oder zumindest, die Beleuchtung und den Hintergrund eines Studios und viel, viel Geduld. 😉
Viele Bilder zu machen hilft auf jeden Fall, dann hat man später keine Probleme ein richtiges Bild zusammenzustellen. Denn wenn alle Tipps nicht funktionieren, muss man halt mir Photoshop ein wenig nachhelfen.

Entstanden ist das Bild nämlich aus diesen Bildern:

1. Das Ausgangsbild:

2. „Papa’s Bommel“

3. Timo’s Lächeln:

Damit Ihr nicht noch mal hochscrollen müsst hier noch mal das Endergebnis:

Und hier noch ein paar Aufnahmen, die „schief“ gegangen sind:

So richtig schief gegangen sind die Bilder auch nicht, aus unserer Sicht, hat jedes Bild seinen eigenen Reiz und hält den außergewöhnlichen Moment fest. Bei der Kinderfotografie ist es wirklich so, dass alle Bilder sehr natürlich wirken, weil sie zumindest in diesem Alter noch nicht „posen“ können.
Es entstehen dadurch einzigartige Momente und Situationen, die in den Bildern „eingefroren“ werden. Und aus dem Grund kann es eigentlich nur einen wirklichen Tipp geben: einfach sehr, sehr viele Bilder machen. Für „schöne“ Fotos kann man notfalls mit Photoshop ein wenig „nachhelfen“. 😉

Und weil’s gerade zum Datum passt:

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