Schade irgendwie, aber irgendwann sind halt auch 4 Wochen Elternzeit, plus eine Woche Urlaub vorbei. Kann man leider nichts machen, außer anderen Vätern zu empfehlen, sich diese Zeit auch zu gönnen.

In diesem Teil der Elternzeit hat Timo so viele Dinge gelernt, dass es schwer fällt alle aufzuzählen. Unter anderem kann er jetzt krabbeln, „feste Nahrung“ in Form von Brot usw. zu sich nehmen, halbwegs durchschlafen und zieht sich an allem hoch, was in seiner Reichweite liegt. Und ein paar zögerliche erste Schritte am Lauflernwagen konnte ich auch schon beobachten. Ich glaube ein wenig hätte ich mich schon geärgert, wenn ich all diese Dinge verpasst hätte. Und um so schmerzlicher ist der Gedanke, oder viel mehr das Bewußtsein, dass ich nun die nächsten Schritte nur noch teilweise oder als Erzählung erleben werde (zwei Monate im Leben eines Babys sind einfach vollkommen zu wenig). Gerade im ersten Jahr scheint die Entwicklung derart rasend voranzuschreiten, dass man täglich das Gefühl hat,  der Nachwuchs hätte schon wieder was gelernt.
Ach ja, das Wichtigste hätte ich ja fast vergessen: kleine „Hörner“ und Fußstampfen aus „Wut“ oder Ärger von Timo konnten wir auch schon beobachten 😉

Auch als Eltern tat diese Zeit gut, so haben wir es doch mal genossen, unser Kind bei den Großeltern abzugeben und auch einfach mal Zeit für uns zu zweit zu haben (danke noch mal an alle Beteiligten).

Den ersten Besuch in diesem Jahr fanden wir auch sehr schön, da Tine und Bassi nicht nur wegen des Kindes zu uns gekommen sind, sondern vorrangig um uns als Freunde zu besuchen. Der Spieleabend war auf jeden Fall wieder einmal mehr als gelungen  und hat doch an „alte Zeiten“ erinnert.

So für alle visuellen Typen hier noch ein paar Bilder und ein Krabbelvideo, weil ja einige Leute behauptet haben, dass Timo gar nicht krabbeln wird, sondern sofort laufen:

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