… die letzten Weihnachtssüßigkeiten des Sohnemannes erfolgreich auf die eigenen Hüften transferiert. 😉
Ich mein, mir ist ja klar, dass alle Welt denkt (und Omas und Opas ganz besonders): „Der süße Junge braucht doch wenigstens ’ne Kleinigkeit Süßes“.
Naja ist ja nicht so, dass er nie was bekommt. Für den Geburtstag müssen wir uns auf jeden Fall was ausdenken. Denn wenn wir die Süßigkeiten alle dem Kind gegeben hätten, dann hätte es jetzt bestimmt schon Diabetes. Das kann ein so kleiner Organismus einfach nicht spurlos wegstecken. Na und uns „Große“ hat das ja auch einiges an Arbeit gekostet, die Menge an Süßigkeiten so zu reduzieren, dass das Kind nicht direkt an ’nem  Zuckerschock stirbt 🙂

Und ganz ehrlich: wenn man was süßes im Haus hat, kann man ja auch schlecht „nein“ sagen. Übrigens sind wir nicht allein mit diesem Problem, wie ich in einem anderen Papa-Blog lesen konnte. Ok, mit dem Unterschied, dass mich das „Gewissen“ und die treuhänderische Funktion als Papa erst nach dem Lesen des Artikels berührt haben 😉

Ich bin auf jeden Fall mal auf die Voruntersuchung für die Knochenmarkspende gespannt. Da kriege ich bestimmt zu hören: „Der Gesamtzustand ist ok, aber Sie essen ziemlich viel Süßkram, oder?“ 😉

Naja, jetzt ist ja erst mal Schluß. Ein paar Smarties-Packungen und Gummibärchen haben wir für Timo noch, die reichen wahrscheinlich bis Ostern.

Ansonsten ist am Wochenende nicht sehr viel passiert. Wir sind am Samstag schön mit Bus und Bahn nach Düsseldorf gefahren, dass war ein tolles Abenteuer für Timo. Eine mehrstündige Eisenbahnfahrt habe ich nach dem Erlebnis, allerdings gedanklich erstmal um ein paar Jahre nach hinten geschoben 😉

Lustig war auf jeden Fall auch, dass Timo im Bett vor dem Mittagschlaf rumgetobt hat und vor dem Springen bzw. fallen lassen auf die Knie gesagt hat: „vier, fünf, sechs“. Das hat mich erstmal total verwundert. Ich meine, zählen kann er definitiv noch nicht, aber irgendwo muss er diese Zahlenkombination mal gehört, und für sich als „sexy“ empfunden haben (sonst hätte er ja wohl mit 1,2,3 angefangen). Ist schon krass, was für riesige Entwicklungsschritte immer noch geschehen.

So, morgen geht der Alltag wieder los. Dann folgt noch ein „normales“ Wochenende und dann sind die „Männer“ allein am Wochenende, mal sehen, was wir dann so machen.

Deine Meinung interessiert mich:

%d Bloggern gefällt das: