Lange Zeit war Weihnachten für uns nur noch das „Fressfest“, bei dem man sich mal mit alten Freuden getroffen hat. Dieses Jahr ist es irgendwie anders. Vielleicht liegt es daran, das Timo jetzt den Weihnachtstrubel noch intensiver wahrnimmt, oder daran dass wir uns für das Kind mehr ins Zeug legen. Wer weiß das schon?

Fakt ist, die Anreise war mehr als entspannt:

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Und das Geschenke organisieren auch, denn wir haben uns drauf geeinigt, dass wir Erwachsenen uns nichts mehr schenken, oder wenn, dann nur eine Kleinigkeit, die man vielleicht irgendwo mal gesehen hat und dachte, dass das passen könnte.

Die Nacht hier war turbulent:

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Aber dann wurden alle Register gezogen, um dass Kind bei Laune zu halten, bei diesem Dauerregen:

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Dann noch schnell das Weihnachtsgeschenk zusammengebaut:

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Das Kind meinte nämlich auf die Frage, was es sich denn am meisten wünschen würde, ohne zu Zögern:“Ein Kettcar!“. Wir haben dann beschlossen, dem Kind das Weihnachtsfest nicht zu versauen und haben ihm eins gekauft 🙂

An dieser Stelle wünsche ich meinen Lesern schon mal alles Gute und ein frohes Fest, ich werde nämlich versuchen den Gebrauch jeglicher Technik auf das Minimum herunter zu fahren während der Feiertage, und mich möglichst auf das Kind zu konzentrieren. Denn das ist dann als wäre man selber wieder klein 😉

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