ist ja mittlerweile gar nicht mehr so neu, aber wegen Krankheit und anderen Dingen hat sich der Eintrag dazu jetzt schon um 2 Wochen verschoben. Sorry. 🙂

Also, wo fange ich denn am besten an? Vielleicht damit, dass Timo einfach in sein Kinderbett nicht mehr so richtig hineingepasst hat, und wir uns erhofften, dass er auf Grund von mehr Platz besser schlafen würde. Jaja, die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zu letzt, aber dass ist eine andere Geschichte.

Wir haben uns im Vorfeld also mal schlau gemacht und uns beraten lassen. Nachbarn hatten uns Hoch-Hinaus-Hochbetten empfohlen und ich kann sagen, dass diese Empfehlung echt gold wert war. Wer mal in der Nähe von Düsseldorf ist, kann ja mal in den Laden schauen und weiß was ich meine: gutes Sortiment, sehr gute Beratung, vernünftige Preise. Ein Laden, den man sich also auch in so vielen anderen Branchen wünschen würde. 🙂

Unsere Wahl viel auf jeden Fall auf ein Hochbett der Firma „Lifetime“, da uns das Konzept überzeugt hat, und vor allem weil es optisch überzeugend war.

 

Im November bestellt, wurde es dann vor zwei Wochen also geliefert. Die Freude bei Timo war groß:

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Bei mir natürlich auch, denn jetzt hatten wir einen Nachmittag Zeit, das Bett gemeinsam aufzubauen. Also so eine „richtige“ Papa-Sohn-Zeit.

Der Aufbau klappte eigentlich auch mühelos, wenn ich mich nicht an einer Stelle etwas „blöd“ angestellt hätte. Und zwar habe ich das Bett, wie vom Chef des Hoch-Hinaus-Ladens beschrieben hochkant zusammen gebaut:

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Und danach dann „umgekippt“, jedoch dann erst festgestellt, dass ich ein Brett falsch herum montiert hatte. Beim Beheben des Fehlers ist dann das ganze Bett auseinander gefallen, weil es ja an einer Seite nicht komplett verschraubt war. In Panik, dass Timo von seinem eigenen Bett erschlagen werden könnte, hab ich ihn lautstark des Zimmers verwiesen. Die Tatsache, dass ich jetzt komplett allein ein 2 Meter Bett zusammenbauen müsste, das in absoluter Schräglage war, brachte mich ein bißchen zur Verzweiflung. Dadurch habe ich die Anleitung nicht mehr richtig gelesen und Timo wiederholt gefragt, wo denn die eine Schraube sei, mit der er gespielt hat. Seine Antwort begann dann immer mit „Weil ich…“, was mir  zeigte, dass wir doch schon länger in der „Warum“-Phase stecken, nur das Timo immer „Wo“ gefragt hat. Nun ja, eine Nebenerkenntnis und letztendlich haben wir alle Schrauben gefunden.

Ein bißchen „Versöhnung“ kam dann wieder auf, als ich Timo die eine Seite seines Lattenrostes festschrauben lassen habe. Mit leuchtenden Augen hat er immer gewartet, bis ich die Schraube halbwegs gerade vorgeschraubt und ihm dann feierlich den Akkuschrauber übergeben habe. 😉

Dass das nicht wenige Schrauben waren, sieht man hier:

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Dann kam zum Schluß noch der Rausfallschutz drauf und die Matratze rein und fertig war das neue Hochbett:

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Alles in allem recht unkompliziert und von der Verarbeitung recht hochwertig, im Gegensatz zu den Babymöbeln, die wir damals für Timo gekauft hatten.

 

2 comments on “Das neue Hochbett”

  1. Anika Antworten

    *lach* In den nächsten Wochen werden wir auch viele, viele Möbel aufbauen müssen und der Lavendeljunge wird auch immer dabei sein. Ich bin gespannt, wann wir uns das erste Mal „streiten“.

  2. Mattes Antworten

    Das passiert wahrscheinlich schneller als gedacht. Timo mit seinen fast 3 Jahren diskutiert mittlerweile recht viel, so dass Streitereien ziemlich häufig vorkommen 🙂

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