Um genau zu sein, ist er mehr „gesägt“ als geschlagen, aber dazu später.

Erst einmal möchte ich mich hier auch noch mal bei allen bedanken, die mir zu meinem Geburtstag  gratuliert haben. Es gab auch hier eine kleine „Premiere“, wir haben mit Freunden Abends das erste Mal Feuerzangenbowle selber gemacht. Die Idee kam mir am Mittwoch relativ spontan. Wir haben dann erstmal ein Set bei Amazon bestellt, damit wir ein geeignetes Gefäß haben. Als Prime-Mitglied sollte das ja direkt Donnerstag vor Ort sein. Nun ja, nach der Bestellung haben wir gesehen, dass der Shop nicht wie gewohnt mit DHL sondern Hermes verschickt. In der dazugehörigen Sendungsverfolgung wurde bis Donnerstag Abend nur angezeigt, dass die Sendung elektronisch angekündigt wurde. Ich hatte also starke Zweifel, dass die Lieferung Freitag eintreffen würde.
Lage Rede, kurzer Sinn… Das Paket kam pünktlich Nachmittags an und wir konnten in gemütlicher Runde die Bowle schlürfen und „Black Stories“ spielen. Das hat wirklich richtig Spaß gemacht und das gemeinsame Fazit unter den Teilnehmern war: wir sollten das öfter mal machen. 😉 Da konnte ich mich ja nur anschließen. Für einen gemütlichen Abend unter Freunden muss man ja auch nicht immer Geburtstag haben 🙂

So sah das Ganze dann übrigens aus:

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Da wir nur hochwertige Zutaten verwendet haben, waren wir heute auch fit genug um mit den Kindern unseren eigenen Weihnachtsbaum zu „ernten“. Seit einigen Jahren kaufe ich ja mit den Jungs zusammen den Baum, meist zu Nikolaus, weil wir möglichst lange etwas davon haben wollen und während der Feiertage sowieso nicht zu Hause sind.
Tini wollte aber immer mal einen „eigenen Weihnachtsbaum schlagen“, weil sie romantisch verliebte Vorstellungen hegte, die sie nicht mehr losließen 😉
Dieses Jahr haben wir dann über Groupon zugeschlagen und machten uns auf nach „Radevormwald“. Dort angekommen, wurde uns noch erklärt welche Bäume wir nehmen durften und dann ging die Suche los. Werkzeug hatten wir auf Grund von Erfahrungsberichten selber mitgenommen:

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Nach ungefähr 2 1/2 Minuten haben die Jungs den „richtigen“ Baum gefunden und es ging ans Werk, eben jenen zu „fällen“:

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Auch Timo packte mit an und innerhalb kürzester Zeit war der Baum von seinem Stumpf getrennt:

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Gleichzeitig den Baum haltend und Kinder dirigierend stellten wir uns noch schnell zum „Siegerfoto“ auf:

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Sehr romantisch war das Ganze letztendlich nicht, aber im Anschluss gab es noch Kinderpunsch und Brat- bzw. Currywurst für die Kinder. Es war auf jeden Fall ein Erlebnis und später, als wir den Baum in der Wohnung aufgebaut hatten, stellten wir fest, das keiner unserer vorherigen Bäume so gut in den Raum gepasst hatte. Das Schmücken war dann natürlich wieder „Chefsache“, also die der Kinder. Aber das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach gut sehen lassen:

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Und wie ist es bei Euch? Habt Ihr „Euren“ Baum schon? Kauft Ihr überhaupt einen? Oder fällt Ihr den vielleicht auch selbst? Schreibt mir das doch mal in die Kommentare.

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